Der Pfad des ewigen Feuers
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Zusätzliche Informationen
| Autor | Patrick Weber |
|---|---|
| Verleger | edition federleicht |
1 Rezension für Der Pfad des ewigen Feuers
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Christiane Widrowskis Erzählungen sind zart, beweglich und sinnlich. Die Autorin schreibt von Verlockung und Hingabe, von Verbindungen, die Früchte tragen und Verbindungen, die zu vernichten drohen, von Menschen, die einander stützen und Menschen, die einander zerstören.
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Rhein-Zeitung vom 12.10.2018 „Autorin benutzt Stift wie Skalpell“ -
… im Leben – … in life
12,00 € inkl. MwSt„… im Leben“ verorten sich die Autoren der Gedichte und Prosatexte dieses Buches. Sie sprechen Arabisch, Englisch, Hebräisch, Persisch und Deutsch. Keiner spricht die Muttersprache des anderen, und doch sprechen alle ein und dieselbe Sprache, wenn es darum geht, für die Schrecken des Krieges auf den Gemälden des Künstlers Karl Peifer Worte zu finden – teilweise vor dem Hintergrund eigener Fluchterfahrung. Die Worte der studentischen Autoren verbindet die universelle Sprache des Herzens, worum es im Leben, egal an welchem Ort, geht: einzig um Liebe und Menschlichkeit.
“…in life”, the authors of this book’s poems and prose find themselves reflected. They speak Arabic, English, Hebrew, Persian and German. None of them share a common native language, yet the language they speak is one and the same when it comes to finding words for the horrors of war, as portrayed in the artist Karl Peifer’s paintings, especially with some of the authors having their own escape experiences. The student authors’ words are connected by the universal language of the heart, which is what life everywhere is all about: only love and our humanity.






S.A. Fehn –
Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und regelrecht verschlungen. Es ist eine spannende Zeitreise ins 17. Jahrhundert. Man erlebt eine echte Odyssee mit der sympathischen Protagonistin Elisabeth und lernt dabei viel über das damalige Leben in Europa und auch Nordamerika. Die Ereignisse mit den Ureinwohnern und ersten Siedlern des „neuen“ Kontinents sind eindrücklich beschrieben. Zugleich erfährt man viel über die hessische Heimat Elisabeths, denn es spielt auch in Gelnhausen, Frankfurt – und natürlich in Maintal. Es empfiehlt sich, den ersten Teil der Reihe, Der Bote des Jüngsten Gerichts, vorher zu lesen, man kommt aber auch so gut in die Geschichte rein.