In „Nachhallschatten“ verschmelzen Worte zu Melodien und Bilder zu Emotionen, die lange nachklingen.
Buchsteiner spielt virtuos mit Sprache, erfasst flüchtige Momente und tiefgründige Gedanken, die nachhallen und Schatten werfen.
Der Autor schreibt von der zarten Liebe bis zur unerbittlichen Vergänglichkeit, von der stillen Schönheit des Alltags bis zu überwältigenden Naturgewalten.
Bilder in abstrakter Kunst von Sonja Crone begleiten den Band.
In „Nachhallschatten“ verschmelzen Worte zu Melodien und Bilder zu Emotionen, die lange nachklingen.
Buchsteiner spielt virtuos mit Sprache, erfasst flüchtige Momente und tiefgründige Gedanken, die nachhallen und Schatten werfen.
Der Autor schreibt von der zarten Liebe bis zur unerbittlichen Vergänglichkeit, von der stillen Schönheit des Alltags bis zu überwältigenden Naturgewalten.
Bilder in abstrakter Kunst von Sonja Crone begleiten den Band.
Zusätzliche Informationen
Maße
12 × 20 cm
ISBN
9783689350017
Auflage
1. Auflage 2024
Erscheinungstermin
24. August 2024
Covergestaltung
Juliane Appel
Bilder (abstrakte Kunst)
Sonja Crone
Rezensionen 1
1 Rezension für Nachhallschatten
Bewertet mit 5 von 5
5.0
Ulrike Maier –
In Nachhallschatten bedient ein wirklicher Wortakrobat die volle Bandbreite lyrischer Möglichkeiten und zeigt auf, was Poesie kann: Urthemen menschlichen Daseins mit ungewöhnlichen Wortgeflechten zu begreifen. Sven Buchsteiners Gedichte haben mich nicht nur zutiefst berührt, sie haben mich durch meine eigenen Tiefen und Abgründe begleitet. Wie ein lyrisches Lesebuch führt Nachhallschatten durch „himmelschweres Land“, hallen dunkle Bilder durch beengtes Reihenhausglück, lasten längstvergangene Traumata voriger Generationen die kiesknirschenden Schritte, begegnet man aber auch selbstironisch und witzig eigenen körperlichen und geistigen Gebrechen, ohne dass die Verse jemals trivial werden.
Die große Stärke der Texte für mich ist aber, dass sie mich bei allen (Natur-) Gewalten, bei allen Dunkelheiten und humorvoller Selbstkritik immer auch unterhalten haben, meinen eigenen Themen Ausdruck verliehen, und das immer zwischen weinen und lachen.
Lyrik, die man versteht, die mich versteht.
Ulrike Maier –
In Nachhallschatten bedient ein wirklicher Wortakrobat die volle Bandbreite lyrischer Möglichkeiten und zeigt auf, was Poesie kann: Urthemen menschlichen Daseins mit ungewöhnlichen Wortgeflechten zu begreifen. Sven Buchsteiners Gedichte haben mich nicht nur zutiefst berührt, sie haben mich durch meine eigenen Tiefen und Abgründe begleitet. Wie ein lyrisches Lesebuch führt Nachhallschatten durch „himmelschweres Land“, hallen dunkle Bilder durch beengtes Reihenhausglück, lasten längstvergangene Traumata voriger Generationen die kiesknirschenden Schritte, begegnet man aber auch selbstironisch und witzig eigenen körperlichen und geistigen Gebrechen, ohne dass die Verse jemals trivial werden.
Die große Stärke der Texte für mich ist aber, dass sie mich bei allen (Natur-) Gewalten, bei allen Dunkelheiten und humorvoller Selbstkritik immer auch unterhalten haben, meinen eigenen Themen Ausdruck verliehen, und das immer zwischen weinen und lachen.
Lyrik, die man versteht, die mich versteht.