Firmenlogo 10 Jahre Edition federleichtFirmenlogo 10 Jahre Edition federleichtFirmenlogo 10 Jahre Edition federleichtFirmenlogo 10 Jahre Edition federleicht
  • Home
  • Bücher
  • Autoren & Künstler
  • Veranstaltungen
  • Shop
  • Kontakt
  • Home
  • Bücher
  • Autoren & Künstler
  • Veranstaltungen
  • Shop
  • Kontakt
0

0,00 €

✕

Shop

  • Startseite
  • Bücher
  • Kriminalromane
  • Mohatsch
Mohatsch

MATHIAS SCHERER

Mohatsch

Bewertet mit 5.00 von 5, basierend auf 3 Kundenbewertungen
5.0
geprüfte Gesamtbewertungen (3 Kundenrezensionen)

15,00 € inkl. MwSt

inkl. 7 % MwSt. inkl. Versandkosten

Große Aufregung in einem österreichischen Provinzstädtchen: Ein Kleinkind wurde ermordet. Neben dem allseitigen Entsetzen braut sich ein Volksaufstand zusammen. Die Leute haben den böhmischen Außenseiter Blacha im Verdacht, befördert dieser gerne Hunde und Katzen ins Jenseits. Die Obrigkeit unternimmt nichts.
Stattdessen wird der schrullige Wiener Kommissar Mohatsch als Sonderermittler entsandt. Ihm wird ein sechster Sinn attestiert, wenn es um die Aufklärung mysteriöser Fälle geht. Und mysteriös ist dieser Fall allemal. Zunächst verschwand das Kind für einige Tage, bevor es tot zu Hause aufgefunden wurde. Bei seinen Ermittlungen begegnet Mohatsch immer wieder einem seltsamen Pärchen, das ihn zu observieren scheint …

Artikelnummer: ISBN 9783689350086 Kategorien: Bücher, Kriminalromane, neues
Beschreibung

Große Aufregung in einem österreichischen Provinzstädtchen: Ein Kleinkind wurde ermordet. Neben dem allseitigen Entsetzen braut sich ein Volksaufstand zusammen. Die Leute haben den böhmischen Außenseiter Blacha im Verdacht, befördert dieser gerne Hunde und Katzen ins Jenseits. Die Obrigkeit unternimmt nichts.
Stattdessen wird der schrullige Wiener Kommissar Mohatsch als Sonderermittler entsandt. Ihm wird ein sechster Sinn attestiert, wenn es um die Aufklärung mysteriöser Fälle geht. Und mysteriös ist dieser Fall allemal. Zunächst verschwand das Kind für einige Tage, bevor es tot zu Hause aufgefunden wurde. Bei seinen Ermittlungen begegnet Mohatsch immer wieder einem seltsamen Pärchen, das ihn zu observieren scheint …

Zusätzliche Informationen

Zusätzliche Informationen

Abmessungen 12 × 19 cm
ISBN

9783689350086

Auflage

1. Auflage 2024

Erscheinungstermin

8. Oktober 2024

Covergestaltung

Elias Rahimi

Bildnachweis:

bpk / Städel Museum

Nutzungsrechte Coverbild

Otto Dix, Die Familie des Künstlers
VG Bild+Kunst, Bonn 2024

Rezensionen 3

3 Rezensionen für Mohatsch

  1. Bewertet mit 5 von 5
    5.0

    Peter Jabulowsky – 24. März 2026

    Der historische Kriminalroman mit dem Titel „Mohatsch“ des Autors Mathias Scherer ist ein unterhaltsames Buch, das beim Lesen für Überraschungen sowie manches Schmunzeln sorgt. Die Handlung folgt der Aufklärungsarbeit des zwar eigenbrötlerischen, doch sympathischen und ungewöhnlich befähigten, Sonderermittlers namens Mohatsch zum Ende des neunzehnten Jahrhunderts in Österreich. Er ist mit der Lösung eines mysteriösen Falls von Kindsmord beauftragt.
    Im ersten Kapitel beschreibt der allwissende Erzähler treffend das Milieu, in dem Kommissar Mohatsch, dem kein Vorname zugeordnet ist, lebt. Ebenso prägnant erzählt er vom Status, den der Sonderling im Laufe seines Berufslebens aufgrund seines Charakters wie seines Talents zur Aufklärung komplizierter Fälle erreicht hat.
    In den weiteren Kapiteln bedient sich der Autor der personalen Erzählsprache und folgt somit den Gedankengängen des Kommissars. Dessen Erlebnisse, Überlegungen und Schlussfolgerungen halten die Lesenden in gespannter Aufmerksamkeit. Auf seiner Reise zum Ort des Kindsmords sucht er jene Menschen auf, die er in Zusammenhang mit der bösen Tat vermutet. Das sind zunächst der Pathologe, sodann die Kindeseltern, und auch die Rädelsführer, die einen Verdächtigen, den grobschlächtigen Böhmen namens Blacha, als Täter ─ wer sonst sollte es sein? ─ zur Strecke bringen wollen. Während seiner Ermittlungen verdichtet sich bei Mohatsch der Eindruck, dass er bei seiner Arbeit von einem mysteriösen Pärchen beobachtet wird. Erst in der Wiener Hofbibliothek findet er den Schlussstein, der die Mosaiksteine seiner Erkenntnisse schließlich zu einem Gesamtbild zusammenfügt.
    Die Charakterisierung des Kommissars gelingt dem Autor in feiner Weise. Insbesondere die Unabhängigkeit seines Denkens steht gelegentlich im Widerspruch zur gesellschaftlichen Lebensauffassung jener Zeit. Auch seine Ehefrau kritisiert ihn einmal ob seines Vorgehens in diesem vermeintlich klaren Fall.
    Den Verlauf der Geschichte hat der Autor konsequent durchkonstruiert. Kein Handlungsstrang ist offengeblieben. Selbst wenn für die Lesenden zum Schluss eine Frage unbeantwortet geblieben sein sollte, so erhalten sie die dafür zutreffende obgleich überraschende Antwort im Epilog des Buchs.
    Bereits Titel und Covergestaltung muten geheimnisvoll an. Mit dem Inhalt der Geschichte stimmt der neugierig machende Titel sachlich und das Titelbild makaber überein. Es ist ein Buch, das Lesefreude hervorruft.

  2. Bewertet mit 5 von 5
    5.0

    Edeltraud Glaab – 8. Februar 2025

    Historischer Kriminalroman von Mathias Scherer

    Der Messermord an einem 2-jährigen Jungen in Aschaffenburg im Januar 2025 sorgte bundesweit für größtes Aufsehen. Der Tod eines unschuldigen Kindes in seiner Grausamkeit und vollkommenen Sinnlosigkeit bringt die Gemüter in einer ganz eigenen hochemotionalen Weise in Aufruhr.

    Mathias Scherers Kriminalgeschichte – nicht zufällig verortet in der K und K Monarchie – hat einen Kindsmord zum Thema. Ein äußerst mysteriöser Fall, in dem ein elf Monate altes Kleinkind auf unerklärliche Weise verschwindet und ebenso unerklärlich nach 4 Tagen in seinem Bett liegt, allerdings getötet – ohne jegliche Spuren einer äußeren Einwirkung. Der Hof wendet sich auf Befehl Seiner Majestät an das Sonderdezernat 13. Der Vorgesetzte übergibt Kommissar Mohatsch mit den Worten: „In dem Fall steckt viel mehr Zündstoff als auf den ersten Blick erkennbar.“ (S.20)
    Kommissar Mohatsch wird, auf Grund seiner Gabe, „hinter die Dinge sehen zu können“, grundsätzlich nur zu Sonderfällen herangezogen, so dass er sich einem Großteil seiner Arbeitszeit relativ unbehelligt dem Zeitungsstudium widmen kann. Kein für seine Berufszwecke überflüssiges Studium, wie sich im Laufe des Romans herausstellt. Mohatschs letzter Fall, den er erfolgreich zum Abschluss brachte, war kein geringerer als der Tod des Kronprinzen Rudolf, Sohn des österreichischen Kaisers Franz Joseph und dessen Frau Elisabeth.
    Der Einzelgänger Mohatsch, mit einer veritablen Abneigung gegen alles Militärische und Höfische, begibt sich per Bahn zum Tatort, einem schmucken Städtchen im Innviertel. Die Ermittlungen führen ihn vor das Haus des Tatverdächtigen, das von einer Menschenansammlung belagert wird. „Er muss es einfach gewesen sein, … schließlich macht es dem auch Freude, nachts die armen Viecher hier abzukrageln. Und er war bei den Kindseltern im Haus.“ (S. 64)
    Mohatsch wie der Leser werden mit der uralten Frage nach dem Bösen in der Welt konfrontiert: „Oh, du lieber Gott, die armen Eltern. Wie kann der Herrgott so etwas nur zulassen?“ (S. 64) Ein augenscheinlich sinnloser Mord, der den Glauben dessen erschüttert, der noch einen hat. „Während den frommen Frauen darüber quälende Zweifel am lieben Gott kamen, bedeutete es für den Kommissar die schlichte Suche nach dem Motiv. Cui bono.“ (S.66)
    Es gibt eine Weisheitsgeschichte, die tatsächlich wortwörtlich „Wie kann Gott das nur zulassen?“ heißt. (Weisheitsgeschichten, Hrsg. Hanno Herbst) Sie bietet eine eigenwillige Antwort und hätte Kommissar Mohatsch, wäre ihm diese Geschichte bekannt gewesen, früher auf die richtige Fährte bringen können.
    Die sehr spezielle, nachdenkenswerte Wendung dieses Kriminalfalls hat Scherer geschickt – und damit für anhaltende Spannung sorgend – in einem obskuren Pärchen mit Verblüffungseffekt verpackt, das den Kommissar während seiner Ermittlungen zu verfolgen scheint. „Mohatsch hörte mit versteinerter Miene zu. Eigentlich hätte er sich über das Gehörte jetzt über die Maßen wundern müssen. Doch seine besondere Gabe, hinter die Dinge sehen zu können, erlaubte ihm die Erkenntnis, dass seine beiden Besucher es ernst meinten.“ (S.98)
    Bei diesem Krimi lohnt es sich unbedingt, ihn ein zweites Mal zu studieren, mit geschärftem Blick, der ausleuchtet, wie Mathias Scherer versiert alle Indizien ins Geschehen einstreut, Spuren legt, so dass der Leser bei detaillierten Geschichtskenntnissen schon früher die Lösung hätte erschnüffeln können.
    Der Roman liest sich spannend, sprachlich niveauvoll, abgeschmeckt mit etlichen gedanklich feinsinnigen Einflechtungen. „Es war der Blick eines Menschen voller Aggression und zugleich voller Angst. Voller Gewalt, die er anderen antat und die man ihm antat. Aber in einem winzigen versteckten Winkel dieser gewalttätigen Augen sah Mohatsch noch etwas anderes: Dankbarkeit. Dafür, zum ersten Mal in seiner Muttersprache angesprochen zu werden.“ (S.73)
    Auch für die Leser, die nicht zu den eingefleischten Krimifans gehören, ist dieser kompakte Roman (113 Seiten) unbedingt zu empfehlen. Einfach, weil er persönlichen Gewinn bringt. Sei es aus historischer Sicht oder aus spiritueller und sogar wissenschaftlicher Sichtweise. Er wirft Fragen auf, die zum Recherchieren geradezu auffordern, bis man auf der Webseite des Forschungszentrums Cern landet oder bei dem Bio-Physiker Dieter Broers, ohne zu viel zu verraten.
    Noch eine letzte Anmerkung:
    Die skurrile Figur Mohatsch – der faule Sonderling -, die sich während der Ermittlungen immer interessanter und sympathischer entwickelt, ruft nach einer Fortsetzung!

  3. Bewertet mit 5 von 5
    5.0

    Stefanie Gregg – 24. Oktober 2024

    „Mohatsch“ – spannend und ungewöhnlich wie der Titel!

    Mathias Scherer hat mit dieser Geschichte im historischen Umfeld ein kleines Juwel geschrieben. Spannend von der ersten Seite an erzählt er vom Kommissar Mohatsch, der einem Kindsmord auf die Spur kommt. Wer und warum nur hat ein Kind für Tage entführt und dann ermordet in die Wohnung der Familie zurückgebracht?
    Der Straßenmob identifiziert sofort einen Schuldigen, doch Mohatsch hat Zweifel. Jedes Detail, das er herausfindet, gibt ungewöhnliche, widersprüchliche und verwirrende Hinweise.
    Und wer nur ist das seltsame Paar, das den Kommissar immer wieder zu verfolgen scheint?

    Gebannt folgt der Lesende Zeile für Zeile dieses spannenden historischen Kriminalromans, sucht selbst nach immer wieder neuen Lösungen – und ist verblüfft und beeindruckt von dem, was Mohatsch am Ende herausbekommt. Erst der Epilog enthüllt die Dimensionen dieses Verbrechens.
    Ein kleines, sehr besonderes Buch!

    Auch weil, wieder einmal, der Verlag edition federleicht, aus Büchern eine kleine Kostbarkeit macht: das Cover ist ein eindrucksvoller Ausschnitt aus einem Dix-Gemälde, lizensiert vom Städel Museum.

Füge deine Rezension hinzu Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

zehn + eins =

Ähnliche Produkte

  • Bernhard Sattler - Lualma strahlt in die Welt

    Lualma strahlt in die Welt

    Bewertet mit 5.00 von 5
    5.0

    geprüfte Gesamtbewertungen

    Lualma ist eigentlich nur eine kleine Tischlampe. Und doch: Sie ist viel, viel mehr.

    Ihr Licht strahlt heller als das ihrer Artgenossen. Sie kann denken, hören, fühlen, und es ist ihr möglich, mit Menschen zu kommunizieren, die empfänglich sind für ihre besondere Fähigkeit – das STRAHLEN.

    Hergestellt in China, beginnt für Lualma schon bald eine aufregende Reise, die sie an verschiedenste Orte der Welt trägt und reich werden lässt an ergreifenden, aber auch niederschmetternden Erfahrungen. Menschen, die wenig gemeinsam haben, lassen sich von Lualmas direkter – manchmal auch kindlich naiver Art – anstecken.

    So nehmen deren Schicksale eine überraschende Wendung.

    Lualma erzählt die Geschichte der kleinen und der großen, der lauten und der leisen Begegnungen. Die Geschichte einer außergewöhnlichen Leuchte.

    Dieses Buch enthält sieben farbige Illustrationen von Denis Mohr.

    Gelesen von Lea Zinne (10 Jahre) aus Berlin:
    HÖRPROBE

    15,00 € inkl. MwSt

    inkl. 7 % MwSt.

    inkl. Versandkosten

    In den Warenkorb
  • SCHREIBTISCH. Literarisches Journal
    SCHREIBTISCH. Literarisches Journal

    SCHREIBTISCH. Literarisches Journal 2017

    SCHREIBTISCH – so lautet der Titel des literarischen Journals, das mit der diesjährigen Ausgabe sein Debüt feiert. Das Magazin vereint eine Vielzahl literarischer Gattungen: von Erzählungen über Limericks, Haiku bis hin zu Gedichten und lyrischer Prosa wird den Lesern so einiges geboten, was das literaturaffine Herz höher schlagen lässt, und all dies verschafft einen interessanten Einblick in die Werke zeitgenössischer Autoren.

    6,00 € inkl. MwSt

    inkl. 7 % MwSt.

    inkl. Versandkosten

    In den Warenkorb
  • gerade das erschöpfte singt!

    gerade das erschöpfte singt!

    Über sein Erstlingswerk „gerade das erschöpfte singt!“ schreibt der Autor:
    „Die vorliegende Schrift umfasst quasi das Anliegen, dass es keines geben soll. Basales beißt beinahe Breit*buntbesticktes, was indes nicht minder zentral lebt, phantastisch gefärbte Gründe begründen sich bestenfalls inoffiziell? Durch ihre Wirkung auf den Geist?“
    2. Auflage 2016
    Größe: 12 x 12 cm
    Seiten: 36

     

    5,00 € inkl. MwSt

    inkl. 7 % MwSt.

    inkl. Versandkosten

    In den Warenkorb
  • ALLES AUF EINER KUHHAUT. Heitere Verse

    ALLES AUF EINER KUHHAUT. Heitere Verse

    Bewertet mit 5.00 von 5
    5.0

    geprüfte Gesamtbewertungen

    ALLES AUF EINER KUHHAUT. Heitere Verse
    Hardcover mit Lesebändchen

    Eine handelsübliche Kuh verfügt über etwa vier Quadratmeter Haut. Zu Pergament verarbeitet, konnte auf einer solchen Kuhhaut von den Menschen des Mittelalters – sofern sie des Schreibens mächtig waren – eine ganze Menge niedergeschrieben werden. Wenn es aber dann doch mal zu viel Text wurde, ging es eben auf keine Kuhhaut mehr.
    Karina Lotz schafft es aber gerade eben so, alles noch auf eine Kuhhaut zu bekommen. Denn sie holt mit ihren „heiteren Versen“ zu einem wahren Rundumschlag aus. Es geht vom Träumen, Philosophieren und Dichten über Liebe, Stress und Konsumwahn bis hin zur heimischen Fauna und Flora.
    Fein abgestimmt auf die einzelnen Verse sind die phantasievollen Illustrationen von Denis Mohr. Beides zusammen macht „Alles auf einer Kuhhaut“ zu einem liebevollen, kreativen Gesamtkunstwerk, an dem jeder Bibliophile seine Freude haben wird.

    18,00 € inkl. MwSt

    inkl. 7 % MwSt.

    inkl. Versandkosten

    In den Warenkorb
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Widerruf
  • AGB
  • Versandarten
  • Zahlungsarten
edition federleicht © 2018–2026
    0

    0,00 €

      ✕

      Anmelden

      Passwort vergessen?

      Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt.

      Barrierefreiheits-Anpassungen

      Unterstützt von OneTap

      Barrierefreiheitserklärung für Karina Lotz edition federleicht

      Bei Karina Lotz edition federleicht setzen wir uns dafür ein, unsere digitale Präsenz so barrierefrei und inklusiv wie möglich zu gestalten – für alle Nutzer, einschließlich Menschen mit Behinderungen. Unser Ziel ist es, die Benutzerfreundlichkeit von https://edition-federleicht.de zu verbessern und ein barrierefreies Erlebnis für alle zu unterstützen, unabhängig von ihren Fähigkeiten oder den verwendeten Technologien.

      Unser Ansatz zur Barrierefreiheit

      Wir orientieren uns an den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), die international anerkannte Standards für digitale Barrierefreiheit definieren. Auch wenn eine vollständige Konformität nicht immer garantiert werden kann, streben wir an, Verbesserungen umzusetzen, wo dies möglich ist, und überprüfen regelmäßig barrierebezogene Aspekte unserer Website. Barrierefreiheit ist ein fortlaufender Prozess, und wir sind bestrebt, das Nutzererlebnis kontinuierlich zu verbessern, während sich Technologien, Standards und Nutzerbedürfnisse weiterentwickeln.

      Barrierefreiheitsfunktionen

      Um die Barrierefreiheit zu unterstützen, kann https://edition-federleicht.de Tools wie die OneTap-Barrierefreiheitstoolleiste verwenden. Diese Benutzeroberfläche bietet eine Reihe hilfreicher Funktionen, darunter:
      • Anpassbare Textgröße und Kontrasteinstellungen
      • Hervorhebung von Links und Text zur besseren Sichtbarkeit
      • Vollständige Tastaturnavigation der Toolleisten-Oberfläche
      • Schnellstart über Tastenkombination: Alt + . (Windows) oder ⌘ + . (Mac)
      Bitte beachten Sie Folgendes:
      • Die Verfügbarkeit und Wirksamkeit dieser Funktionen hängen von der Konfiguration und laufenden Wartung der Website ab.
      • Auch wenn wir bestrebt sind, Barrierefreiheit zu gewährleisten, können wir nicht garantieren, dass jeder Teil von https://edition-federleicht.de jederzeit vollständig barrierefrei ist. Einige Inhalte können von Dritten bereitgestellt werden oder durch technische Einschränkungen außerhalb unserer Kontrolle beeinflusst sein.

      Feedback und Kontakt

      Wir freuen uns über Ihr Feedback. Wenn Sie auf Barrieren stoßen oder Verbesserungsvorschläge haben, kontaktieren Sie uns bitte: E-Mail: info@edition-federleicht.de Wir sind bestrebt, alle Anfragen zu prüfen und innerhalb von 3–5 Werktagen zu antworten. Wenn Sie Unterstützung beim Zugriff auf Teile dieser Website benötigen, stellen wir auf Anfrage gerne alternative Zugangswege bereit. Letzte Aktualisierung: 21. April 2026
      Wie lange möchten Sie die Barrierefreiheits-Symbolleiste ausblenden?
      Symbolleiste-Ausblenddauer
      Wählen Sie Ihr Barrierefreiheitsprofil
      Sehbehinderten-Modus
      Verbessert die visuellen Elemente der Website
      Anfallssicheres Profil
      Entfernt Blitze und reduziert Farben
      ADHD-freundlicher Modus
      Fokussiertes Browsing, ablenkungsfrei
      Blinden-Modus
      Reduziert Ablenkungen, verbessert den Fokus
      Epilepsie-sicherer Modus
      Dämpft Farben und stoppt Blinken
      Inhaltsmodule
      Schriftgröße

      Standard

      Zeilenhöhe

      Standard

      Farbmodule
      Orientierungsmodule